Arminia Ochtrups A-Jugend-Handballer eine Runde weiter!

Arminia Ochtrups A-Jugend-Handballer eine Runde weiter!

Als Tabellendritter haben sich Arminia Ochtrups A-Jugend-Handballer einen Startplatz für die nächste Runde der Landesliga-Qualifikation auf Bezirksebene gesichert. Den Töpferstädtern reichte beim Turnier auf Kreisebene ein Sieg gegen den HC Ibbenbüren zum Weiterkommen. Dabei ging der Start komplett in die Hose.
Von Marc Brenzel

Die Ochtruper A-Jugend-Handballer dürfen sich weiterhin Hoffnung machen, auch in der nächsten Saison der Landesliga anzugehören. Beim Qualifikationsturnier am Sonntag in der Gronauer Halle an der Laubstiege belegte der SCA-Nachwuchs den dritten Platz, der zur Teilnahme am Turnier auf Bezirksebene Anfang Mai in Telgte berechtigt.

Die Arminen legten in der Dinkelstadt einen klassischen Fehlstart hin und unterlagen dem TV Vreden verdient mit 9:20. Dabei war den Mannschaft deutlich anzumerken, dass sie noch nicht eingespielt ist. Besser lief es gegen den HC Ibbenbüren, dem die Töpferstädter in den zwei Mal 15 Minuten nur acht Treffer erlaubten, selbst aber 14 Mal erfolgreich waren. So war schon vor dem letzten Spiel gegen Vorwärts Gronau klar, dass die Töpferstädter eine Runde weiterkommen würden. Insofern war die abschließende 14:16-Niederlage für die von Christian Woltering trainierten Ochtruper einigermaßen zu verschmerzen.

Am 7. und 8. Mai (Samstag/Sonntag) geht es in Telgte dann um alles. In einem Sechser-Turnier müssen die Arminen unbedingt unter die ersten Drei kommen, um auch 2016/17 in der Landesliga zu spielen. Das dürfte allerdings keine allzu leichte Aufgabe werden, denn das Teilnehmerfeld verspricht sportliche Qualität zu haben. Neben den Töpferstädtern treten der TV Friesen Telgte, die JSG NSM-Nettelstedt II, die SG Bünde-Dünne, der TSV Bösingfeld und ein noch unbekannter Gegner, der in der Quali zur Jugend-Bundesliga gescheitert ist, an.

„Vergangenes Jahr haben wir auf Kreisebene auch nur den dritten Platz belegt und haben uns nachher trotzdem das Landesliga-Startrecht gesichert. Das ist ein gutes Omen“, findet Arminias Spiel- und Schiedsrichterwart Manfred Wiggenhorn.