Bericht zum 25:16 Sieg der ersten Mannschaft gegen Ibbenbüren!……Arminia Ochtrup mit ganz starker Abwehr

Bericht zum 25:16 Sieg der ersten Mannschaft gegen Ibbenbüren!

Arminia Ochtrup mit ganz starker Abwehr!

Der SC Arminia kann es auch in der Defensive. Beim 26:15-Erfolg in Ibbenbüren zeigten sich die Ochtruper Handballer auch in der Abwehr von ihrer besten Seite. Vor allem die zweite Hälfte gefiel Trainer Sven Holz.

Eine ganz starke Vorstellung der Defensive und eine beinahe atemberaubend gute zweite Hälfte haben den Handballern von Arminia Ochtrup den vierten Saisonsieg eingebracht. Bei der Reserve der Ibbenbürener SV behaupteten sich die Töpferstädter mit 26:15 (12:12) und verbuchten damit zwei weitere enorm wichtige Zähler für den Klassenerhalt.

Trainer Sven Holz hatte das Ziel ausgegeben, unbedingt weniger als 25 Treffer zu kassieren. „Mir war klar, dass das für einen Sieg reichen würde. Das meine Mannschaft diese Vorgabe derart deutlich überboten hat, freut mich um so mehr“, strahlte der Übungsleiter.

Holz ließ die Akteure aus der letztjährigen Landesliga-A-Jugend beginnen. Keiner der sechs Feldspieler war damit älter als 19 Jahre. Das in sie gesteckte Vertrauen zahlten die SCA-Youngster mit einer ansprechenden Vorstellung zurück. Etwas mehr Wurfglück und mehr Konzentration im Angriff hätten vermutlich schon vor der Pause eine Gäste-Führung eingebracht. So wurde mit einem 12:12 die Seiten gewechselt.

Im zweiten Abschnitt war die ISV nicht mehr in der Lage, dem Tempo der Ochtruper zu folgen. „Sicher, beim Gegner sind im Verlauf der zweiten Hälfte wichtige Leute ausgefallen, doch das soll unsere Leistung nicht schmälern. Nur drei Tore in einer Halbzeit zuzulassen – das will schon etwas heißen“, betonte Holz. „Ich will jetzt nicht sagen, dass wir die Baustelle ,Abwehr‘ damit geschlossen haben, aber das war schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. So darf es nächste Woche gegen Rheine weitergehen.“

Tore: C. Woltering (6), Thiemann (5), Oelerich, Kock, R. Woltering (je 4), Schomann (2) und D. Leusder (1).

Bericht von Marc Brenzel

Foto von Angelika Hoof